Was Hänschen nicht lernt?

Immer wieder begegne ich Hunden und ihren Menschen, die offenbar Probleme miteinander haben. Der Hund zerrt an der Leine, beißt in selbige, pöbelt andere Hunde oder gar Menschen an und Herrchen oder Frauchen steht oder läuft etwas hilflos nebenher. Auf die Frage, warum sie denn nicht an den Problemen arbeiten, kommt immer wieder die gleiche Antwort: “Ach der ist ja schon älter, das hat doch eh keinen Sinn mehr. Was Hänschen nicht gelernt hat, lernt Hans eben nicht mehr.”

Falsch. Denn ich kann sehr wohl auch einen zehn Jahre alten Hund noch erziehen. Also im Grunde mehr seine Menschen, denn Hunde reagieren immer nur so, wie wir Menschen es ihnen vorgeben.

Ein Beispiel aus der Praxis. Meine Boxerhündin Cally war eine echte Zicke. Jeder Hund war gut beraten, wenn er sich aus dem Staub machte, bevor sie in seiner Nähe war. Für dieses Verhalten gab es mehrere Gründe. Zum einen hatte Cally ihre Prägephase leider nur mit Boxern und dann auch noch mit ihrer eigenen Familie verbracht. Sie kannte andere Hunde einfach nicht, Rassen, die nicht nach Boxer aussahen, waren grundsätzlich erst einmal Feind. Zum zweiten war Cally das einzige Weibchen in einem Fünferwurf, das heißt, der Testosterongehalt im Fruchtwasser war deutlich erhöht. Testosteron sorgt nicht nur bei Menschen zu erhöhter Aggression. Drittens waren sowohl Callys Mutter als auch ihre Tante ebenfalls aggressiv, es kann also davon ausgegangen werden, dass auch eine genetische Voraussetzung für ihr Verhalten bestand, das sie dann, als sie auf der Welt war, auch noch visuell erlernt hat.

Und viertens und letztens waren wir schuld. Denn immer, wenn Cally ihre Ausraster bekam oder wir einem anderen Hund begegneten, ging aufgrund der bisherigen Erfahrungen auch unser Puls hoch. Begann sie dann mit ihren Attacken an der Leine, schrien wir sie an (ja, Asche auf unser Haupt, aber wir wussten es damals nicht besser). Irgendwann hatten wir die Nase voll und suchten eine befreundete Tierpsychologin auf. Die erklärte uns, dass Cally neben den bekannten körperlichen Schwierigkeiten aus ihrer Jugend auch über ein überausgeprägtes Revierverhalten verfügte. Im Klartext: Sie sah immer jeden Raum um uns herum als ihr Revier an, das sie zu verteidigen hat. Wir gaben ihr mit unserem Schreien darüber hinaus jahrelang die Bestätigung, dass die anderen Hunde in der Tat eine Gefahr waren. So wie vermeintlich beruhigende Worte für einen Hund Bestätigung bedeuten, bedeutet Schreien für einen Hund soviel, dass Herrchen mitbellt, ihn quasi anfeuert.

Mit diesem Wissen in der Tasche konnten wir unsere damals bereits 11-jährige Hündin “umpolen”. Wenn wir nun anderen Hunden begegneten, blieben wir stehen, ließen sie ins “Sitz” gehen und sagten dann gar nichts mehr. Stand sie auf und begann ihre übliche Arie, kam ein knappes “Nein” und der Hintern wurde wieder Richtung Erde gedrückt. Und siehe da: Nachdem wir das eine Weile durchgehalten hatten, wurde Cally viel ruhiger und andere Hunde waren plötzlich gar nicht mehr so interessant. Die letzten 2,5 Jahre mit ihr waren im Gegensatz zu vorher richtig entspannt.

Sie haben auch einen Hund, der schon älter ist und Unarten hat? Nehmen Sie Kontakt zur Hundeschule Berlin auf!

Okt 22, 2010 | 0 | Allgemeines, Erziehung, Tipps

Das Märchen vom Schoßhund

Es gibt Hunderassen, die werden im Allgemeinen als Schoßhunde bezeichnet. Dabei handelt es sich in der Regel um kleinere Rassen wie den Westhighland Terrier, den Mops, den Yorkshire Terrier, den Malteser oder den Chihuahua, um nur einige zu nennen. Das Problem an dieser Annahme ist: Es gibt keinen Schoßhund.

Oder, um es auf den Punkt zu bringen: Kein Hund ist anspruchslos genug, um ein Schoßhund zu sein. Das größte Problem an den kleineren Rassen ist, dass sie gern unterschätzt werden. Da sie körperlich weder die Kraft noch die Gefährlichkeit eines großen Hundes haben, werden sie nicht ernst genommen. Oft lässt auch die Erziehung zu wünschen übrig oder findet gar nicht erst statt, denn der Hund kann ja jederzeit auf den Arm genommen werden.

Das ist im Übrigen das Schlimmste, was man einem kleinen Hund antun kann: ihn auf den Arm nehmen. Damit “versaut” man nicht nur den Charakter des Hundes, sondern bringt sich selbst mitunter in Gefahr. Denn der Kleine, der beim Pöbeln von einem größeren Hund angegriffen wird, lernt beim Hochnehmen nur, dass er Recht hat. Nun befindet er sich zudem in einer erhöhten Position und pöbelt bestätigt von oben weiter. Das kann dazu führen, dass der angepöbelte größere Hund den Besitzer anspringt, um den kleinen Hund anzugreifen. Dabei kann es zu bösen Verletzungen kommen.

Besondere Vorsicht gilt bei allen Terriern. Terrier sind Jagdhunde mit großem Bewegungsdrang. Alle Terrier brauchen ausgleichende Beschäftigung. Ansonsten ist eine Fehlentwicklung vorprogrammiert. Wer einmal erlebt hat, wie ein Jack Russel oder ein Westie seine Menschen terrorisieren kann, weiß, was gemeint ist.

Und prinzipiell gilt immer: Ein Hund, der sich auffällig benimmt oder gar seine Menschen angreift oder die Wohnung auseinander nimmt, ist unterfordert. Kein Hund ist auf Dauer damit zufrieden, dreimal täglich eine Minirunde zu laufen, damit er sich lösen kann. Jeder Hund muss sich mindestens einmal in der Woche, besser aber täglich, ausrennen und auspowern. Jeder Hund braucht eine Beschäftigung für den Kopf. Denn kein Hund ist dumm genug, um einfach so ohne Herausforderung sein Leben zu fristen.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären als Kind nicht erzogen und nie in die Schule geschickt worden. Sie hätten aber auch nur immer kurz unter Kontrolle vor die Tür gedurft. Zwar hätten Ihre Eltern Sie gern gehabt und Ihnen zu essen gegeben und ein weiches Bett, aber ansonsten hätten Sie neben ihnen hergelebt. Kontakte zu Gleichaltrigen hätte es bestenfalls im Vorbeigehen gegeben. Unbeachtet, ungefordert. Wollen Sie einem Hund das antun?

Haben Sie Fragen zur richtigen Beschäftigung für Ihren Hund? Die Hundeschule Berlin hat die Antworten. Fragen Sie mich unter trainer@hundeschuleberlin.de

Mrz 24, 2010 | 2 | Erziehung, Hunderassen, Tipps

Wie finde ich eine gute Hundeschule?

Schon bevor ein Hund ins Haus kommt, sollte feststehen, in welche Hundeschule er gehen soll. Denn Hunde können Sie getrost wie Kinder behandeln. Und für Ihr Kind würden Sie die Schule doch auch nicht erst aussuchen, wenn die Schultüte schon gepackt ist, oder?

Wie findet man aber eine gute Hundeschule? Eigentlich ist es ganz einfach: Das Bauchgefühl wird hier eine große Hilfe sein. Beobachten Sie den Umgang der Trainer mit den Hunden. Sind sie liebevoll? Lächeln sie die Hunde an? Streicheln sie ihnen auch mal den Kopf? Sehr gut. Achten Sie auf den Tonfall auf dem Trainingsplatz. Wird hier gebrüllt oder werden im scharfen Kasernenton Befehle erteilt? Das sind Ausschlusskriterien. Es sei denn, Sie möchten Ihren Hund über Angst erziehen.

Für die Welpenstunden gilt: größere und kleinere Hunde sollten getrennt werden. Ein guter Hundetrainer erkennt, ob der fünf Monate alte Rottweiler noch in die Gruppe passt oder nicht. In meiner Welpenstunde habe ich es immer so gehalten: Welpen sind maximal sechs Monate alt, alles, was älter ist, ist ein Junghund und braucht daher eine andere Behandlung. In meiner Rettungshundestaffel wurden Welpen und Junghunde parallel, aber auf zwei abgetrennten Plätzen trainiert.

Beachten die Hundetrainer die Konzentrationsspanne der Welpen? Ein nur wenige Monate alter Welpe hat eine sehr geringe Konzentrationsspanne. Trainieren Sie mit ihm zehn Minuten am Stück, hat er seine Grenzen erreicht und oft schon überschritten. In der Welpenstunde sollte daher Spiel und Spaß den weitaus größeren Teil der Stunde einnehmen. Trainingseinheiten von mehr als fünf Minuten sollten Sie skeptisch machen.

Letztlich entscheiden Sie mit der Wahl der Hundeschule über nichts Geringeres als die Zukunft Ihres Welpen. Daher sollte diese Wahl sehr sorgfältig getroffen werden. Haben Sie noch Fragen? Schreiben Sie mir unter trainer@hundeschuleberlin.de. Die Hundeschule Berlin hat auf alle Fragen eine Antwort.

Mrz 23, 2010 | 0 | Erziehung, Tipps

Wo ist das Problem?

Das fragen viele Hundebesitzer, wenn man sie auf Unarten ihres Hundes anspricht. Denn viele Hundehalter erkennen gar nicht, dass sie ein Problem mit ihrem Hund haben. Hier mal einige häufige Probleme:

1. Der Hund hört nicht.

Oft gehörte Antwort: “Bei mir hört der immer.” Natürlich stimmt das nicht, nur sehen die entsprechenden Besitzer meist gar nicht mehr, dass ihr Hund sie komplett in der Pfote hat.

2. Der Hund läuft immer mal weg.

Die Frage: Warum tut er das? Antwort: Hier stimmt die Bindung zwischen Hund und Halter nicht.

3. Der Hund springt alle an.

Entweder möchte er jeden auf Hundeart begrüßen oder aber er hat schlichtweg kein Benehmen gelehrt bekommen.

4. Der tut nix.

Wenn der dazugehörige Hund gerade steht wie angegossen und einen anderen Hund anstarrt oder aber mit hocherhobener Rute und vielleicht noch gesträubtem Nackenfell auf Sie oder Ihren Hund zukommt, ist Vorsicht geboten. Dann tut der sehr wohl was. Und wenn es nur provozieren ist.

5. Der bellt nur.

Hunde, die bellen, beißen nicht? Weit gefehlt.

6. Der bellt immer, wenn er alleine ist.

Aber das kann man ändern. Mit Training und Geduld.

7. Der zieht immer so an der Leine.

Aber das kann man ändern. Mit Training und Geduld.

8. Er nimmt uns immer die Wohnung auseinander, wenn wir nicht da sind.

Der Hund hat Stress. Entweder, weil er Verlustängste hat oder weil er unterfordert ist.

9. Mein Hund will mich immer verteidigen. Ist doch süß von ihm.

Nein, ist es nicht. Und die wenigsten wollen verteidigen, sondern eher ihren Besitz anmelden. Das ist ein feiner, aber entscheidender Unterschied. Hunde, die Ihnen nicht von der Seite weichen und jeden und alles anknurren, was sich Ihnen nähert, sind tickende Zeitbomben.

10. Ich würde ja mit ihm in die Hundeschule gehen, aber die ist am Wochenende/das Wetter ist grad nicht so/…

Hundeschulen und dort vor allem die Welpenstunden sind Lektionen, die Sie Ihrem Hund allein nicht geben können. Sie können sie auch nicht ersetzen. Dort lernt der Hund die verschiedenen Sorten Artgenossen kennen (klein, groß, langes/kurzes Fell usw.), die ihm sonst vielleicht erst viel zu spät über den Weg laufen würden. Er lernt soziales und hundegerechtes Verhalten. Er lernt, sich unterzuordnen und durchzusetzen. Kurzum: Er braucht die Hundeschule fürs Leben genauso sehr wie wir unsere Schule.

Es gibt noch viele andere Probleme. Die meisten davon sind mit kleinen tricks und wenig Aufwand lösbar. Wenn Sie denken, ein Problem mit Ihrem Hund zu haben, kontaktieren Sie die Hundeschule Berlin, ich kann Ihnen helfen.

Jul 02, 2009 | 0 | Erziehung, Tipps

Wo schläft Ihr Hund?

Ganz ehrlich! Wo schläft Ihr Hund? Im Körbchen? Draußen? Oder im Bett?

Wenn es das Bett ist, sollten Sie sich das gut überlegen. Aus meinem Erfahrungsschatz dazu folgende Geschichte:

Eines Tages kam ein junges Pärchen um die 20 mit einem Jack Russel Terrier in meine Welpenstunde. Nun sind JRTs an sich schon Ein-Hund-Terrorzellen, aber man kann dieses Verhalten auch noch beflügeln. Der kleine Hund nahm Frauchen überhaupt nicht ernst und Herrchen nur bedingt wahr. Wir konnten in den Übungen tatsächlich immer einiges erarbeiten, doch in der Woche darauf fingen wir wieder von vorn an. Bis ich ihnen die Frage stellte: “Wo schläft der Hund eigentlich?” Antwort: “Na im Bett!” Na klar, wo sonst…

Zur Erklärung: Im Wolfsrudel schläft und liegt der Leitwolf meist auf einem idealerweise erhöhten, zumindest aber exponierten Platz. Niemand darf auf diesen Platz außer ihm, das gebietet der Respekt. Der Chef allein entscheidet, ob und wem er diese Gunst zuteilt. Der Mensch schläft auch auf erhöhter Position, also quasi auf dem Chefposten. Darf der Hund auf dem gleichen Platz schlafen wie der Chef, räumt ihm dieser also die gleiche Autoritätsstufe ein wie sich selbst. Mit anderen Worten: er macht ihn gleichberechtigt. Wolfs- und Hunderudel funktionieren jedoch nicht gleichberechtigt, sondern hierarchisch. Warum also sollte der Hund nun Befehle von einem Gleichberechtigten entgegen nehmen? Eben. Also wird der Hund seine neu gewonnene Führungsposition ausbauen wollen. Dies tut er mittels Nichtbeachtung des vermeintlichen Chefs. Ist dann der Hund noch ein Sturkopf wie ein JRT, kann das mitunter böse enden.

Ich riet also dem jungen Paar, den Hund aus dem Bett zu entfernen, damit er verstehen kann, dass er nicht der Boss ist. In den folgenden beiden Wochen kamen die Drei weiter zur Welpenstunde. Nach der ersten Woche mit tiefen Augenringen. “Wo schläft der Hund jetzt?”, fragte ich. “Im Körbchen neben dem Bett. Angeleint an einer 10-kg-Hantel. Und mit der rackt er solange rum, bis er am oder im Bett ist. Dann bringen wir ihn zurück und das Spiel beginnt von vorn.” Ich riet ihnen, den Hund an der Heizung zu fixieren, da er mit dieser nicht losziehen kann. Und siehe da: In der nächsten Übungsstunde sahen sie schon viel wacher aus. Was war passiert? Hundchen hatte gemerkt, dass Chef gesprochen hatte. Zwar hatte er als JRT dies nicht klaglos hingenommen, doch nach vier Tagen an der Heizung war er schon viel ruhiger nachts.

Und auch die Übungsstunden liefen nun ganz anders. Der Kleine war aufmerksamer, konzentrierte sich, arbeitete mit Spaß an der Sache. Er bot von sich aus Dinge an, die man gut weiterentwickeln konnte.

Also, tun Sie Ihrem Hund einen Gefallen und setzen Sie ihm Grenzen. Er braucht sie, weil er Sie sonst nicht verstehen kann. In der Hundeschule Berlin können Sie mehr dazu erfahren, wenn Sie mich kontaktieren.

Jun 30, 2009 | 1 | Erziehung, Hunderassen, Tipps

Hundehaltertypen: Vom Schönreden und dem Schönwetterhund

Eine Studie hat herausgefunden, dass fast jede vierte Beziehung zwischen Hund und Besitzer nicht ganz normal ist. Zuerst fallen einem da natürlich die überstylten Modehundchen mit Mäntelchen und lackierten Krallen in feinen Damenhandtäschchen ein. Doch das ist es nicht vordergründig.

Denn sehr viele Hundehalter sehen gar nicht, dass sie ein Problem haben oder reden es sich schön. Eine Bekannte von mir nahm meinen Gassiservice für ihre beiden kleinen Hunde in Anspruch. Diese beiden sind absolut unerzogen, hören weder auf ihren Namen, noch reagieren sie auf Kommandos noch laufen sie vernünftig an der Leine. Sie selbst reagierte auf hinweisende Einwürfe meinerseits mit Antworten aus zwei Kategorien:

1. Bei mir macht der das nicht.

2. Wir wollen ja trainieren, wir warten nur auf besseres Wetter.

Zur Kategorie 1.: Natürlich macht er das bei ihr. Nur sie findet es putzig. Und weiß auch nicht, wie es einzudämmen wäre. Ihrer Meinung nach sind die Hunde eben so, sind eben Dickschädel, Punkt.

Zur Kategorie 2.: Braucht man eigentlich nicht viel zu sagen. Es gibt keinen Schönwetterhund und das Wetter ist die schlechteste Ausrede, die man sich für einen unerzogenen Hund ausdenken kann.

Daher ein paar Gedanken zum Thema von mir. Wer zwei Hunde hat, sollte idealerweise nicht allein mit beiden gleichzeitig gehen. Sicher kann man zwei kleinere Hunde allein festhalten, aber wie sieht es bei größeren aus? Wie kann man richtig und umsichtig reagieren, wenn man damit beschäftigt ist, seine gesamte Aufmerksamkeit dem Festhalten und Koordinieren zweier Hunde zu widmen? Sobald ich merke, dass die beiden Hunde ein Rudel bilden und gemeinsam meine Befehle ignorieren, ist es an der Zeit, ein Machtwort zu sprechen. Am besten mit professioneller Hilfe. Und ein “echter” Hundetrainer kommt bei jedem Wetter, versprochen!

Und nein, zwei kläffende geifernde Hunde, egal wie groß oder klein, legen kein normales Verhalten an den Tag sondern sind auf Krawall gebürstet. Das ist weder putzig noch niedlich und spätestens, wenn sie den ersten ernsthaften Ärger oder Löcher im Pelz haben, wird es vielleicht auch Frauchen verstehen.

Sollten Sie an Ihrem Hund ähnliche Verhaltensweisen entdecken, nehmen Sie doch einfach Kontakt zur Hundeschule Berlin auf! Ich helfe gern, egal bei welchem Wetter.

Jun 29, 2009 | 1 | Erziehung